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Casino Spielsucht


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On 09.03.2020
Last modified:09.03.2020

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Casino Spielsucht

Spielautomaten in der Spielbank Magdeburg (). Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als (Glücks-)Spielsucht. Spielsucht wird auch als zwanghaftes oder pathologisches Spielen bezeichnet. Eine Spielsucht ist dadurch gekennzeichnet, dass der Betroffene nicht dem Impuls. Die Ursachen der Glücksspielsucht. What causes gambling problems Ein von Spielsucht Betroffener ist nicht in der Lage, sein Verhalten zu kontrollieren. Doch die.

Casino Spielsucht Tagesspiegel GESUND Nr. 7 "Neurologie"

Spielsucht und Casinos: Gelegenheit macht abhängig. Daniela Martens. ​ Depression. Wenn man süchtig nach Glück und Gewinn wird, funktioniert. Doch obwohl Nils 15 Stunden am Tag in der Spielbank verbrachte, will niemand etwas von einer Spielsucht geahnt haben. Auch woher die. Spielsucht Ursachen in der Spielbank oder im Online Casino. Es gibt einen guten Grund, weshalb sich viele Leute auch heute noch von Online Casinos. Spielsucht wird auch als zwanghaftes oder pathologisches Spielen bezeichnet. Eine Spielsucht ist dadurch gekennzeichnet, dass der Betroffene nicht dem Impuls. Die Ursachen der Glücksspielsucht. What causes gambling problems Ein von Spielsucht Betroffener ist nicht in der Lage, sein Verhalten zu kontrollieren. Doch die. Spielsucht ist ein Thema, welches für viele Betroffene in Österreich Realität darstellt. Das ist insbesondere heutzutage relevant. Glücksspielsucht, oder umgangssprachlich auch Spielsucht genannt, liegt vor, wenn durch das Spiel Alltagsproblemen und negativen Gefühlen ausgewichen.

Casino Spielsucht

Spielsucht Ursachen in der Spielbank oder im Online Casino. Es gibt einen guten Grund, weshalb sich viele Leute auch heute noch von Online Casinos. Spielsucht ist ein Thema, welches für viele Betroffene in Österreich Realität darstellt. Das ist insbesondere heutzutage relevant. Glücksspielsucht, oder umgangssprachlich auch Spielsucht genannt, liegt vor, wenn durch das Spiel Alltagsproblemen und negativen Gefühlen ausgewichen.

Spielbank-Nutzer fallen, sobald sie von der Spielsucht betroffen sind, in ein Loch. Kaum scheint eine Sorge aus der Welt geschafft, rücken drei weitere in den Fokus.

Ein normales Leben lässt sich nicht von heute auf morgen wiederherstellen. Während neue Spielbank-Anbieter oftmals schon auf der Startseite informieren, können sich Spielsucht Angehörige und Betroffene auch unkompliziert in einem Spielsucht Forum registrieren.

Der Vorteil: Es besteht ein Kontakt mit Leidensgenossen, die ebenfalls von Spielsucht betroffen sind und die unangenehmen Folgen bewältigen müssen.

Auch wenn keine ausgebildeten Therapeuten teilnehmen, erweisen sich allein die Erfahrungsberichte weiterer Betroffener als abschreckendes Beispiel und Indikator für die Stärke der eigenen Spielsucht.

Der erste Schritt zur Besserung ist die Einsicht. Im Spielsucht Forum muss sich kein Betroffener wie ein Aussätziger fühlen.

Hier kommt der Vorteil des Internets zum Tragen, dass man sich als anonymer Nutzer seinen Problemen stellen kann, ohne dabei Angst vor Missgunst und fehlendem Verständnis haben zu müssen.

Im Gegensatz zur medizinischen Spielsucht Therapie kommunizieren Gefährdete hier mit Gleichgesinnten, was eine Kommunikation auf Augenhöhe ermöglicht.

Die Kontaktaufnahme mit fachkundigen Therapeuten ist der nächste Schritt zur Heilung. Das Forum Glücksspielsucht bietet sowohl für Gefährdete als auch Spielsucht Angehörige einen guten Einblick in die komplexen Nebenwirkungen, die durch eine Spielsucht ausgelöst werden.

Dank der lockeren Atmosphäre und den klar definierten Regeln, fühlt sich jeder Interessent beschützt und aufgehoben. Vor den Bildschirmen sitzen keine Experten, sondern Spieler, die eine ähnliche Leidensgeschichte hinter sich haben und der Spielsucht geschlossen den Kampf angesagt haben.

Es gibt keine Belehrungen, dafür hilfreiche Hinweise von Betroffenen, die sich von ihrem Suchtverhalten lossagen konnten — oder auf einem guten Weg dahin sind.

Im Vordergrund steht neben den Gewinnaussichten auch der Nervenkitzel. Scheint der Gedanke an ein unkontrolliertes Spielverhalten zunächst weit entfernt zu sein, zeigen sich Spielsucht Symptome schleichend und schneller als gedacht.

Die ersten Anzeichen werden gern unter den Teppich gekehrt. Dabei sind Spieler angehalten, ihren Umgang mit Slot-Automaten, Roulette oder Blackjack kontinuierlich zu hinterfragen.

In einem renommierten Spielsucht Test erfahren Spielbank-Nutzer, ob sie bereits ein krankhaftes Verhalten entwickelt haben.

Eine klare Definition der Spielsucht fällt schwer, da sie in verschiedenen Facetten auftreten kann und nicht unmittelbar mit dem finanziellen oder gar körperlichen Ruin der Betroffenen einhergehen muss.

Kann das Spiel zunächst nicht einfach beendet werden, gehen viele Betroffene dazu über, den Glücksspiel-Konsum zu verheimlichen, da sie negative Reaktionen fürchten und Lügen vorziehen, um nicht in Erklärungsnot zu geraten.

Ein weiteres Anzeichen für Spielsucht betrifft die monetäre Erwartungshaltung: Gewinne werden vorausgesetzt. Dafür werden Einzahlungen getätigt, die eigentlich nicht zur Verfügung stehen.

Machen Sie jetzt den offiziellen Spielsucht Test, um zu überprüfen, ob Sie von Spielsucht betroffen sind. Auch die online Spielbanken Deutschland sind in der Pflicht sich gegen Spielsucht zu engagieren.

Eine Reihe von vorbildlichen Spielbanken hat zudem hilfreiche Tools und Funktionen entwickelt, welche dabei helfen können eine eigene Spielsucht zu identifizieren oder vorzubeugen.

Helga Winterkorn ist seit vielen Jahren in der Glücksspielbranche tätig und die Chefredakteurin von Spielautomaten.

Sie ist eine Expertin für alle rechtlichen Aspekte, Glücksspiellizenzen und Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Sie kann gute Boni mit realistischen Bedingungen auf einen Blick erkennen.

Zum Hauptinhalt springen. Startseite Spielsucht. Online Spielsucht erkennen und verhindern Spielsucht entwickelt sich in mehreren Phasen.

Und auch bei diesem Spielertypus gilt: Das Glücksspiel hat keine besonderen negativen Einflüsse auf diese Spieler. Ihr Familien-, Sozial- und Arbeitsleben bleibt von diesem Zeitvertreib weitgehend unberührt.

Im Vergleich zu anderen Arten von Spielertypen haben diese Gelegenheitsspieler eine ausgewogene und abgeklärte Einstellung zum Glücksspiel.

Wie der Name dieses Spielertypus bereits andeutet, sind diese Spieler intensiv beim Glücksspiel tätig, also "ernsthafte soziale Spieler", die den "nicht ernsthaften" Gelegenheitsspielern war sehr ähnlich sind, aber sie sind im Spiel selbst um einiges engagierter und vielmehr in den Spielverlauf vertieft.

Das Glücksspiel ist für die Spieler dieses Spielertypus mit Sicherheit eine der am weitesten verbreiteten Arten der Unterhaltung und eine der häufigsten angewandten Praktiken, um ihre Zeit zu verbringen.

Aber das Glücksspiel rangiert auch bei diesem Spielertypus in der Prioritätenpyramide noch viel weiter unterhalb als Familie, Freunde, Beruf und Karriere.

Auch diese Spieler können ihre Spielgewohnheiten durchaus kontrollieren. Während die Gelegenheitsspieler und die intensiven sozialen Spieler dem Spiel frönen, um sich selbst - und andere - zu unterhalten, nutzt dieser Spielertypus das Glücksspiel, um die negativen Aspekte ihres Lebens auszublenden und zu verdrängen.

Diese negativen Erlebnisse, mit denen die Ablenkungs- und Fluchtspieler konfrontiert sind, können Einsamkeit, Wut, Depression oder auch einfach nur Langeweile sein.

Wenn sich der mentale Zustand eines Spielers verschlechtert, er aber nicht in der Lage ist, mit diesen negativen Gedanken und Emotionen umzugehen, so werden sich wahrscheinlich auch seine Spielgewohnheiten verschlechtern.

Im schlimmsten Fall können diese Spieler schlussendlich auch der Spielsucht verfallen. Diese "zwanghaften Spieler", die in der Fachliteratur auch als problematische Spieler oder Spielsüchtige bezeichnet werden, haben keine Kontrolle mehr über ihre eigenen Spielgewohnheiten.

Das Glücksspiel ist das Wichtigste und Vorrangigste in ihrem Leben, und diese Spielertypen sind bereit, jeden Preis dafür zu bezahlen und werden jedes Opfer bringen, um immer wieder und immer weiter spielen zu können.

In den folgenden Teilen dieses Artikels konzentrieren wir uns speziell auf diesen Typus von Spielern - die zwanghaften Spieler, die problematischen Spieler und Spielsüchtige.

Kurz gesagt, nein, auf keinen Fall. Aber die Studien der letzten Jahrzehnte zeigten deutlich, dass dies überhaupt nicht der Fall ist. Und diese Fehlinterpretation, dass süchtige Menschen nur auf Grund eines verschwenderischen Lebensstils oder dem Traum von Reichtum getrieben werden, ist nicht nur falsch, sondern auch schädlich und kontraproduktiv für diese in Abhängigkeit geratenen Menschen.

Das bedeutet aber nicht, dass Geld im Leben der Personen mit problematischen Spielgewohnheiten keine bedeutende Rolle spielt, aber diese ist nicht die Hauptquelle ihrer bemitleidenswerten Spielsucht.

In den folgenden Abschnitten werden wir uns mit den Ursachen der Spielsucht in physiologischer und psychologischer Hinsicht befassen.

Zu Beginn dieses Abschnittes werden wir uns mit dem finanziellen Wohlbefinden einer Person mit problematischen Spielgewohnheiten befassen.

Der folgende beschriebene Finanzzyklus eines problematischen Spielers wurde von Dr. Henry Lesieur postuliert. Wenn Sie eine der unten angeführten genannten Tendenzen bei sich selbst bemerken sollten, so lesen Sie bitte unseren Artikel über die Diagnose und die Symptome bei Glücksspielproblemen.

Nur so können Sie sicherzustellen, dass Sie keine potenziell negativen und selbst-schädigenden Gewohnheiten entwickeln werden.

Es ist auch wichtig darauf hinzuweisen, dass dieser sogenannte "Finanzzyklus" aus einem bestimmten Grund als "Zyklus" bezeichnet wird.

Dieser - auch oftmals wiederkehrende - Kreislauf kann jedoch idealerweise durch die betroffene Person beendet oder unterbrochen werden, vor allem dann, wenn professionelle Hilfeleistungen für Spielsüchtige angenommen werden.

Wenn diese Behandlungen jedoch nicht rechtzeitig und angemessen angegangen werden, kann dies dazu führen, dass diese Personen aufgrund des Verlusts des verfügbaren Einkommens mit noch viel schlimmeren Konsequenzen zu rechnen haben.

Zu Beginn einer jeden betreffenden Spielerkarriere verfügt die später spielsüchtig werdende Person noch über genügend finanzielle Mittel, wodurch es aus diesem Grund kein Hindernis gibt, so viel und so oft spielen zu spielen, wie man möchte.

Zu dieser Zeit sind seine Einsätze auch am höchsten. Diese Tatsache ist besonders problematisch für jene Spieler, die sich dadurch einen "Widerstand" gegen niedrige Einsätze angeeignet haben, und die mit niedrigen oder geringsten Einsätzen nicht mehr den gleichen Nervenkitzel herausholen können, als bei den maximalen Einsatzbeträgen.

Früher oder - in den wenigsten Fällen - später - geht dem Spielsüchtigen das benötigte Geld aus, obwohl er zu diesem Zeitpunkt noch nicht völlig pleite ist.

Und dann treten in dieser Phase des angesprochenen Zyklus die unterschiedlichsten Gemütszustände auf: das Verspüren von Angstgefühlen, Bedauern und Melancholie sind zu diesem Zeitpunkt die häufigst anzutreffenden Gefühle der Betroffenen.

Und das mehrfach angewandte "Konzept" des "Ausgleichs der Verluste" zeigt an dieser Stelle ebenfalls seine hässliche Fratze.

Süchtige Spieler sehen sich in den allermeisten Fällen veranlasst, das bereits im Laufe ihrer Spielerkarriere verlorene Geld wieder zurückzugewinnen.

Aber es ist unwahrscheinlich, dass sich das Glück wendet um wieder an deren Seite zu stehen. Es tritt immer genau das Gegenteil sein: Es werden in Summe noch viel mehr finanzielle Mittel verschleudert.

Dieser Teil der abwärts gerichteten Spiralbewegung setzt dann ein, sobald der Süchtige keine finanziellen Mittel mehr besitzt um seine Sucht befriedigen zu können.

Die Gefühle von Angst und Melancholie, die in der zuvor stattfindenden Phase vom Spieler erlebt wurden, verwandeln sich allmählich - verständlicherweise - in völlige Verzweiflung und auch in vielen Fällen in Depression.

Abhängig von der Schwere der Sucht und der Willenskraft der einzelnen betroffenen Person, können einige der Spieler möglicherweise für eine bestimmte Zeit vollständig mit dem Spielen aufhören.

Dies kann jedoch mit fortschreitender Dauer zunehmend schwieriger werden, da Spieler, die nicht weiterspielen können, und die wirklich ernsthafte Spielprobleme haben, sogar körperliche und geistige Zusammenbrüche erleiden können, so als ob sie unter einer Drogen-Substanzabhängigkeit leiden würden.

Dieser Teil des Zyklus wird erst dann beendet, wenn der Spieler wieder etwas Geld zur Verfügung hat um seiner Sucht gerecht zu werden. Diese neunen finanziellen Mitteln können nun aus ganz unterschiedlichen Quellen stammen und stammen mit Sicherheit nicht aus dem betreffenden beruflichen Einkommen.

Es werden Kredite in der Familie oder bei Freunden aufgenommen, oder noch besorgniserregender, bei Banken oder Kredithaien, und im allerschlimmsten Fall dienen gesetzeswidrige Aktivitäten als allerletztes Mittel zur Geldbeschaffung.

Wenn es um Spielsucht geht, so ist es wichtig zu erwähnen und zu verstehen, dass diese niemals nur durch einen einzigen Faktor ausgelöst werden kann.

Diese bestimmten Faktoren können nach je nach Herkunft in die folgenden Gruppen unterteilt werden: biologische, psychologische, soziale und spirituelle Einflüsse.

Dieses Konzept ist in der einschlägigen Wissenschaft als die "bio-psycho-sozio-spirituelle Perspektive" der Sucht bekannt.

Bei der Spielsucht konzentrieren wir uns auf die ersten beiden Faktoren: biologische und psychologische. Diese Suchtfaktoren werden durch konkrete Beweise gestützt und werden für die Mehrzahl der Fälle von problematischem Glücksspiel verantwortlich gemacht.

Wenn wir jedoch den Schleier lüften, der über den Theorien und den Hintergründen dieser Krankheit hängt, so helfen wir dabei langjährige Missverständnisse abzubauen und für mehr Verständnis und Aufklärung in den laufenden Diskussionen einzutreten.

Von einigen Wissenschaftlern wurde die Sucht generell als eine " chronische Erkrankung des Gehirns " definiert. Dieser Erklärungsversuch ist jedoch zu ungenau und viel zu einfach.

Denn diese Aussage könnte für die Spielsüchtigen als ein Freifahrtsschein angesehen werden, denn sie leiden unter einer Sucht, gegen die sie nichts unternehmen könnten, da sie "krank" sind.

Und diese Behauptung ist natürlich vollkommen falsch. Aber diese Definitionen kann als Fundament einer Erklärung angesehen werden, denn sie ermöglicht uns auch einige interessante Einblicke in die Welt der Abhängigen.

Und zweitens ist die Vorstellung, dass Menschen von Substanzen und Aktivitäten abhängig werden, technisch falsch. Drittens, Personen mit einem gesunden Gehirn sind um einiges suchtgefährdeter.

Denn das menschliche Gehirn ist so "programmiert", dass lustvolle Tätigkeiten immer wieder wiederholt werden wollen damit die angenehmen Erfahrungen permanent erlebt werden können.

Und dies sind im Grunde Eigenschaften, die uns beim Überleben helfen, denn ohne diese würden wir nicht Essen, Trinken oder für Nachwuchs sorgen. Diese urmenschlichen Überlebenstriebe werden von Psychologie- und Biologieexperten auch " motivierte Verhaltensweisen " bezeichnet.

Unser Gehirn kann sich an immer neue Reize anpassen und sich an diese gewöhnen und diese gleichzeitig auch in verschiedene Wichtigkeitsstufen kategorisieren, von sehr wichtig bis absolut bedeutungslos.

Dies ist der biologische Prozess, durch den eine Person in eine Sucht gelangen kann. Mit fortschreitendem Suchtstadium wirken sich dessen Auswirkungen immer weiter auf das Gehirn aus und verändert sogar physisch dessen Struktur.

Insgesamt sind sechs Hauptfaktoren in diesem Prozess auszumachen. Diese Veränderungen sind auch der Grund, warum eine süchtige Person Schwierigkeiten haben kann, kluge und richtige Entscheidungen zu treffen.

Stattdessen können sich Entscheidungen aus einer Laune ergeben und die Handlungen beruhen auf riskanten und zumeist falschen Lagebeurteilungen. Die Amygdala verarbeitet externe Impulse und leitet die vegetativen Reaktionen dazu ein und ist mit den Erinnerungen und Emotionen unseres Seins verbunden.

Und sowohl positive als auch negative Erinnerungen schaffen Assoziationen, die unserem Gehirn helfen, vorauszusehen, was uns zukünftig noch erwarten könnte.

Nehmen wir als Beispiel einen Spieler, der jeden Mittwoch nach Büroschluss in seinem Lieblingsrestaurant eine Kleinigkeit isst und dabei auch noch spielt.

Das Gehirn dieser Person erwartet sich, dass sich dieses Verhalten jede Woche kontinuierlich wiederholt, und ein Gewohnheits- bzw.

Verhaltensmuster hat sich dadurch in unserem Gehirn etabliert. Wenn sich diese Person jedoch nun dafür entscheidet, mit dem Glücksspiel aufzuhören, so wird die wiederholende Routine des Spielens beendet und im Gehirn des Spielers treten Entzugserscheinungen auf , da die guten Gefühle, die durch das Spielen ausgelöst wurden, auf einmal ausbleiben.

Aus diesem Grund kann es nach einer erstmaligen Beendigung einer Tätigkeit in diesem Fall das "Spielen" auch zu Rückfällen kommen, wenn die damit verbundenen Routinen und Gewohnheiten ebenfalls nicht gestoppt werden.

Der Hypothalamus ist eng mit der Fähigkeit verbunden, mit Stress umzugehen zu können. Viele Spieler, sowohl jene mit als auch jene ohne Schwierigkeiten mit dem Glücksspiel, verwenden dieses - auch unbewusst - als Bewältigungsmechanismus, um bestimmten Stresssituationen entfliehen zu können.

Leider verringert aber ein Suchtverhalten die Fähigkeit, Stress und seine Symptome effektiv zu reduzieren. So ergibt sich sehr schnell ein Teufelskreis, in der eine spielsüchtige Person geraten kann, wenn sie mit dem Stress fertig werden will.

Aber wenn die Spielgewohnheiten unterbrochen werden, so verursachen die weitern Veränderungen noch zusätzlichen Stress. Serotonin gilt im Gegensatz zu Dopamin als die wahre "glückbringende Chemikalie".

Personen mit einem niedrigen Serotoninspiegel klagen vermehrt über Melancholie oder leiden sogar unter Depressionen. Und suchtkranke Menschen scheinen besonders anfällig für Stimmungsschwankungen zu sein.

Serotonin hängt auch sehr mit Motivation und motivierendem Verhalten zusammen z. Essen, Trinken, etc. Spielsüchtige oder spielsuchtgefährdete Spieler scheinen Anomalien im Serotoninspiegeln und in dessen Kreislauf aufzuweisen.

Dies kann zu Problemen mit motivierten Verhaltensweisen hervorrufen z. Interessanterweise ist Serotonin auch stark mit dem "Verlustausgleich" verbunden, eine nachvollziehbare Eigenschaft, die überall auf der Welt bei jeder Art von Spieler anzutreffen ist.

Serotonin und Dopamin scheinen die betroffenen Spieler weniger empfindlich für das "Ausschalten" des Gefühls des Verlierens zu machen.

Nach einer Pechsträhne macht sich eine durchschnittliche spielende Person angewidert auf den Heimweg.

Anders verhält es sich bei Spielern, die bereits eine Spielsucht entwickelt haben, bereits vollkommen desensibilisiert von den negativen Gefühle und mit dem Verlust von Geld verbunden sind.

Diese werden sich noch für lange Zeit auf die Jagd nach dem vermeidlich neuen Spielglück machen. Dopamin ist sehr eng mit jenen Prozessen verbunden, die mit dem Amygdala-Teil des Gehirns verbunden sind.

Entgegen der landläufigen Meinung ist Dopamin keine "glückliche Chemikalie", sondern sie regelt die Belohnungssysteme in unserem Gehirn.

Dopamin wird dann freigesetzt, wenn wir eine als "wünschenswert" erachtete Aktion ausgeführt haben. Dieser Anstieg an chemischen Stoffen wird oft landläufig als glückseliges, "hohes" Gefühl bezeichnet.

Aus diesem Grund fühlen sich die Menschen gezwungen, ihr Verhalten zu wiederholen. Bei Untersuchungen wurde festgestellt, dass während des Spielvorgangs sowohl bei Freizeit- als auch bei Problemspielern ein höherer Dopamin-Spiegel beobachtet werden konnte.

Hinweis: Dopamin steht in der wissenschaftlichen Forschung im Zusammenhang mit Suchtverhalten im besonderen Interesse.

Menschen, die an der Parkinson-Krankheit leiden, die u. Noradrenalin ist eine Chemikalie, die den Körper und das Gehirn auf Aktionen vorbereitet und motiviert.

Aber es kann auch Unruhe und Stress verursachen. Natürlich werden die höchsten Ausprägungen an dieser chemischen Substanz in gefährlichen Situationen ausgeschüttet, zum Beispiel wenn der Kampf- oder Fluchtinstinkt einsetzt.

Interessanterweise scheinen alle Spieler, gefährdet, süchtig oder problemfrei, beim Spielvorgang einen höheren Noradrenalin-Spiegel zu haben. Dies könnte auch die Erklärung dafür liefern, wieso so viele Spieler tief in ein Spiel eintauchen können und sich darin verlieren können.

Und zusätzlich ist dieser chemische Botenstoff auch noch für die Rückfälle, die Belohnungssensibilisierung Steigerung des Empfindens durch wiederkehrende Effekte , Aufmerksamkeit und Sensationsneugier zuständig.

Wie bereits erwähnt, ist eine Sucht generell ein komplexes System miteinander verbundener Faktoren, das in der Wissenschaft auch als bio-psycho-sozial-spirituelles Suchtmodell bezeichnet wird.

Aber der Weg zur Erkenntnis geht noch viel weiter. Jeder dieser einzelnen Faktoren hat noch seine eigenen Unterteilungen und Deutungsansätze.

Dies gilt selbstverständlich auch für die psychologischen Aspekte einer Sucht und deren Definition. Vielerlei Spezialisten und Wissenschaftler haben oftmals versucht, eine einzige psychologischen Deutung zu konstruieren, die die Spielsucht auf einfache Weise erklären kann, haben sich aber letztendlich immer in weiterführenden Details verloren.

Die zurzeit beste und am weitesten verbreitete Theorie über Spielsucht ist das sogenannte " integriertes Modell ", das von den Suchtpsychologen Blaszczynski und Nower der Fachwelt vorgestellt wurde.

Das "integrierte Modell" erkennt die geläufigen Erkenntnisse aus den verschiedenen psychologischen Theorien Lernen, Kognitivismus, Sucht, Persönlichkeit und Psychoanalyse an und verbindet diese einzelnen Teilbereiche, um eine umfassende Theorie des zu diskutierten Themas zu erstellen.

Blazczynski und Nower können daher die betroffenen spielsüchtigen Personen in drei verschiedene Kategorien einteilen. Diese Kategorisierung basiert auf den möglichen Gründen für deren Sucht:.

Diese Theorie erkennt an, dass alle Problemspieler ähnliche Symptome von unpassenden Gewohnheiten zeigen, der Ausgangspunkt dieser Faktoren jedoch sehr unterschiedlich ist.

Nichtsdestotrotz weisen diese Forscher darauf hin, dass mehrere unterschiedliche Aspekte und Einflüsse, wie zum Beispiel bestimmte Umweltfaktoren, die zentrale Rolle bei der Spielererregung und deren Konditionierung ist.

Dank der lockeren Atmosphäre und den klar definierten Regeln, fühlt sich jeder Interessent beschützt und aufgehoben.

Vor den Bildschirmen sitzen keine Experten, sondern Spieler, die eine ähnliche Leidensgeschichte hinter sich haben und der Spielsucht geschlossen den Kampf angesagt haben.

Es gibt keine Belehrungen, dafür hilfreiche Hinweise von Betroffenen, die sich von ihrem Suchtverhalten lossagen konnten — oder auf einem guten Weg dahin sind.

Im Vordergrund steht neben den Gewinnaussichten auch der Nervenkitzel. Scheint der Gedanke an ein unkontrolliertes Spielverhalten zunächst weit entfernt zu sein, zeigen sich Spielsucht Symptome schleichend und schneller als gedacht.

Die ersten Anzeichen werden gern unter den Teppich gekehrt. Dabei sind Spieler angehalten, ihren Umgang mit Slot-Automaten, Roulette oder Blackjack kontinuierlich zu hinterfragen.

In einem renommierten Spielsucht Test erfahren Spielbank-Nutzer, ob sie bereits ein krankhaftes Verhalten entwickelt haben. Eine klare Definition der Spielsucht fällt schwer, da sie in verschiedenen Facetten auftreten kann und nicht unmittelbar mit dem finanziellen oder gar körperlichen Ruin der Betroffenen einhergehen muss.

Kann das Spiel zunächst nicht einfach beendet werden, gehen viele Betroffene dazu über, den Glücksspiel-Konsum zu verheimlichen, da sie negative Reaktionen fürchten und Lügen vorziehen, um nicht in Erklärungsnot zu geraten.

Ein weiteres Anzeichen für Spielsucht betrifft die monetäre Erwartungshaltung: Gewinne werden vorausgesetzt. Dafür werden Einzahlungen getätigt, die eigentlich nicht zur Verfügung stehen.

Machen Sie jetzt den offiziellen Spielsucht Test, um zu überprüfen, ob Sie von Spielsucht betroffen sind.

Auch die online Spielbanken Deutschland sind in der Pflicht sich gegen Spielsucht zu engagieren. Eine Reihe von vorbildlichen Spielbanken hat zudem hilfreiche Tools und Funktionen entwickelt, welche dabei helfen können eine eigene Spielsucht zu identifizieren oder vorzubeugen.

Helga Winterkorn ist seit vielen Jahren in der Glücksspielbranche tätig und die Chefredakteurin von Spielautomaten. Sie ist eine Expertin für alle rechtlichen Aspekte, Glücksspiellizenzen und Wahrscheinlichkeitsrechnungen.

Sie kann gute Boni mit realistischen Bedingungen auf einen Blick erkennen. Zum Hauptinhalt springen. Startseite Spielsucht.

Online Spielsucht erkennen und verhindern Spielsucht entwickelt sich in mehreren Phasen. Spielsucht Therapie. Aber die Studien der letzten Jahrzehnte zeigten deutlich, dass dies überhaupt nicht der Fall ist.

Und diese Fehlinterpretation, dass süchtige Menschen nur auf Grund eines verschwenderischen Lebensstils oder dem Traum von Reichtum getrieben werden, ist nicht nur falsch, sondern auch schädlich und kontraproduktiv für diese in Abhängigkeit geratenen Menschen.

Das bedeutet aber nicht, dass Geld im Leben der Personen mit problematischen Spielgewohnheiten keine bedeutende Rolle spielt, aber diese ist nicht die Hauptquelle ihrer bemitleidenswerten Spielsucht.

In den folgenden Abschnitten werden wir uns mit den Ursachen der Spielsucht in physiologischer und psychologischer Hinsicht befassen.

Zu Beginn dieses Abschnittes werden wir uns mit dem finanziellen Wohlbefinden einer Person mit problematischen Spielgewohnheiten befassen. Der folgende beschriebene Finanzzyklus eines problematischen Spielers wurde von Dr.

Henry Lesieur postuliert. Wenn Sie eine der unten angeführten genannten Tendenzen bei sich selbst bemerken sollten, so lesen Sie bitte unseren Artikel über die Diagnose und die Symptome bei Glücksspielproblemen.

Nur so können Sie sicherzustellen, dass Sie keine potenziell negativen und selbst-schädigenden Gewohnheiten entwickeln werden.

Es ist auch wichtig darauf hinzuweisen, dass dieser sogenannte "Finanzzyklus" aus einem bestimmten Grund als "Zyklus" bezeichnet wird.

Dieser - auch oftmals wiederkehrende - Kreislauf kann jedoch idealerweise durch die betroffene Person beendet oder unterbrochen werden, vor allem dann, wenn professionelle Hilfeleistungen für Spielsüchtige angenommen werden.

Wenn diese Behandlungen jedoch nicht rechtzeitig und angemessen angegangen werden, kann dies dazu führen, dass diese Personen aufgrund des Verlusts des verfügbaren Einkommens mit noch viel schlimmeren Konsequenzen zu rechnen haben.

Zu Beginn einer jeden betreffenden Spielerkarriere verfügt die später spielsüchtig werdende Person noch über genügend finanzielle Mittel, wodurch es aus diesem Grund kein Hindernis gibt, so viel und so oft spielen zu spielen, wie man möchte.

Zu dieser Zeit sind seine Einsätze auch am höchsten. Diese Tatsache ist besonders problematisch für jene Spieler, die sich dadurch einen "Widerstand" gegen niedrige Einsätze angeeignet haben, und die mit niedrigen oder geringsten Einsätzen nicht mehr den gleichen Nervenkitzel herausholen können, als bei den maximalen Einsatzbeträgen.

Früher oder - in den wenigsten Fällen - später - geht dem Spielsüchtigen das benötigte Geld aus, obwohl er zu diesem Zeitpunkt noch nicht völlig pleite ist.

Und dann treten in dieser Phase des angesprochenen Zyklus die unterschiedlichsten Gemütszustände auf: das Verspüren von Angstgefühlen, Bedauern und Melancholie sind zu diesem Zeitpunkt die häufigst anzutreffenden Gefühle der Betroffenen.

Und das mehrfach angewandte "Konzept" des "Ausgleichs der Verluste" zeigt an dieser Stelle ebenfalls seine hässliche Fratze. Süchtige Spieler sehen sich in den allermeisten Fällen veranlasst, das bereits im Laufe ihrer Spielerkarriere verlorene Geld wieder zurückzugewinnen.

Aber es ist unwahrscheinlich, dass sich das Glück wendet um wieder an deren Seite zu stehen. Es tritt immer genau das Gegenteil sein: Es werden in Summe noch viel mehr finanzielle Mittel verschleudert.

Dieser Teil der abwärts gerichteten Spiralbewegung setzt dann ein, sobald der Süchtige keine finanziellen Mittel mehr besitzt um seine Sucht befriedigen zu können.

Die Gefühle von Angst und Melancholie, die in der zuvor stattfindenden Phase vom Spieler erlebt wurden, verwandeln sich allmählich - verständlicherweise - in völlige Verzweiflung und auch in vielen Fällen in Depression.

Abhängig von der Schwere der Sucht und der Willenskraft der einzelnen betroffenen Person, können einige der Spieler möglicherweise für eine bestimmte Zeit vollständig mit dem Spielen aufhören.

Dies kann jedoch mit fortschreitender Dauer zunehmend schwieriger werden, da Spieler, die nicht weiterspielen können, und die wirklich ernsthafte Spielprobleme haben, sogar körperliche und geistige Zusammenbrüche erleiden können, so als ob sie unter einer Drogen-Substanzabhängigkeit leiden würden.

Dieser Teil des Zyklus wird erst dann beendet, wenn der Spieler wieder etwas Geld zur Verfügung hat um seiner Sucht gerecht zu werden. Diese neunen finanziellen Mitteln können nun aus ganz unterschiedlichen Quellen stammen und stammen mit Sicherheit nicht aus dem betreffenden beruflichen Einkommen.

Es werden Kredite in der Familie oder bei Freunden aufgenommen, oder noch besorgniserregender, bei Banken oder Kredithaien, und im allerschlimmsten Fall dienen gesetzeswidrige Aktivitäten als allerletztes Mittel zur Geldbeschaffung.

Wenn es um Spielsucht geht, so ist es wichtig zu erwähnen und zu verstehen, dass diese niemals nur durch einen einzigen Faktor ausgelöst werden kann.

Diese bestimmten Faktoren können nach je nach Herkunft in die folgenden Gruppen unterteilt werden: biologische, psychologische, soziale und spirituelle Einflüsse.

Dieses Konzept ist in der einschlägigen Wissenschaft als die "bio-psycho-sozio-spirituelle Perspektive" der Sucht bekannt. Bei der Spielsucht konzentrieren wir uns auf die ersten beiden Faktoren: biologische und psychologische.

Diese Suchtfaktoren werden durch konkrete Beweise gestützt und werden für die Mehrzahl der Fälle von problematischem Glücksspiel verantwortlich gemacht.

Wenn wir jedoch den Schleier lüften, der über den Theorien und den Hintergründen dieser Krankheit hängt, so helfen wir dabei langjährige Missverständnisse abzubauen und für mehr Verständnis und Aufklärung in den laufenden Diskussionen einzutreten.

Von einigen Wissenschaftlern wurde die Sucht generell als eine " chronische Erkrankung des Gehirns " definiert. Dieser Erklärungsversuch ist jedoch zu ungenau und viel zu einfach.

Denn diese Aussage könnte für die Spielsüchtigen als ein Freifahrtsschein angesehen werden, denn sie leiden unter einer Sucht, gegen die sie nichts unternehmen könnten, da sie "krank" sind.

Und diese Behauptung ist natürlich vollkommen falsch. Aber diese Definitionen kann als Fundament einer Erklärung angesehen werden, denn sie ermöglicht uns auch einige interessante Einblicke in die Welt der Abhängigen.

Und zweitens ist die Vorstellung, dass Menschen von Substanzen und Aktivitäten abhängig werden, technisch falsch.

Drittens, Personen mit einem gesunden Gehirn sind um einiges suchtgefährdeter. Denn das menschliche Gehirn ist so "programmiert", dass lustvolle Tätigkeiten immer wieder wiederholt werden wollen damit die angenehmen Erfahrungen permanent erlebt werden können.

Und dies sind im Grunde Eigenschaften, die uns beim Überleben helfen, denn ohne diese würden wir nicht Essen, Trinken oder für Nachwuchs sorgen. Diese urmenschlichen Überlebenstriebe werden von Psychologie- und Biologieexperten auch " motivierte Verhaltensweisen " bezeichnet.

Unser Gehirn kann sich an immer neue Reize anpassen und sich an diese gewöhnen und diese gleichzeitig auch in verschiedene Wichtigkeitsstufen kategorisieren, von sehr wichtig bis absolut bedeutungslos.

Dies ist der biologische Prozess, durch den eine Person in eine Sucht gelangen kann. Mit fortschreitendem Suchtstadium wirken sich dessen Auswirkungen immer weiter auf das Gehirn aus und verändert sogar physisch dessen Struktur.

Insgesamt sind sechs Hauptfaktoren in diesem Prozess auszumachen. Diese Veränderungen sind auch der Grund, warum eine süchtige Person Schwierigkeiten haben kann, kluge und richtige Entscheidungen zu treffen.

Stattdessen können sich Entscheidungen aus einer Laune ergeben und die Handlungen beruhen auf riskanten und zumeist falschen Lagebeurteilungen.

Die Amygdala verarbeitet externe Impulse und leitet die vegetativen Reaktionen dazu ein und ist mit den Erinnerungen und Emotionen unseres Seins verbunden.

Und sowohl positive als auch negative Erinnerungen schaffen Assoziationen, die unserem Gehirn helfen, vorauszusehen, was uns zukünftig noch erwarten könnte.

Nehmen wir als Beispiel einen Spieler, der jeden Mittwoch nach Büroschluss in seinem Lieblingsrestaurant eine Kleinigkeit isst und dabei auch noch spielt.

Das Gehirn dieser Person erwartet sich, dass sich dieses Verhalten jede Woche kontinuierlich wiederholt, und ein Gewohnheits- bzw.

Verhaltensmuster hat sich dadurch in unserem Gehirn etabliert. Wenn sich diese Person jedoch nun dafür entscheidet, mit dem Glücksspiel aufzuhören, so wird die wiederholende Routine des Spielens beendet und im Gehirn des Spielers treten Entzugserscheinungen auf , da die guten Gefühle, die durch das Spielen ausgelöst wurden, auf einmal ausbleiben.

Aus diesem Grund kann es nach einer erstmaligen Beendigung einer Tätigkeit in diesem Fall das "Spielen" auch zu Rückfällen kommen, wenn die damit verbundenen Routinen und Gewohnheiten ebenfalls nicht gestoppt werden.

Der Hypothalamus ist eng mit der Fähigkeit verbunden, mit Stress umzugehen zu können. Viele Spieler, sowohl jene mit als auch jene ohne Schwierigkeiten mit dem Glücksspiel, verwenden dieses - auch unbewusst - als Bewältigungsmechanismus, um bestimmten Stresssituationen entfliehen zu können.

Leider verringert aber ein Suchtverhalten die Fähigkeit, Stress und seine Symptome effektiv zu reduzieren.

So ergibt sich sehr schnell ein Teufelskreis, in der eine spielsüchtige Person geraten kann, wenn sie mit dem Stress fertig werden will.

Aber wenn die Spielgewohnheiten unterbrochen werden, so verursachen die weitern Veränderungen noch zusätzlichen Stress.

Serotonin gilt im Gegensatz zu Dopamin als die wahre "glückbringende Chemikalie". Personen mit einem niedrigen Serotoninspiegel klagen vermehrt über Melancholie oder leiden sogar unter Depressionen.

Und suchtkranke Menschen scheinen besonders anfällig für Stimmungsschwankungen zu sein. Serotonin hängt auch sehr mit Motivation und motivierendem Verhalten zusammen z.

Essen, Trinken, etc. Spielsüchtige oder spielsuchtgefährdete Spieler scheinen Anomalien im Serotoninspiegeln und in dessen Kreislauf aufzuweisen. Dies kann zu Problemen mit motivierten Verhaltensweisen hervorrufen z.

Interessanterweise ist Serotonin auch stark mit dem "Verlustausgleich" verbunden, eine nachvollziehbare Eigenschaft, die überall auf der Welt bei jeder Art von Spieler anzutreffen ist.

Serotonin und Dopamin scheinen die betroffenen Spieler weniger empfindlich für das "Ausschalten" des Gefühls des Verlierens zu machen. Nach einer Pechsträhne macht sich eine durchschnittliche spielende Person angewidert auf den Heimweg.

Anders verhält es sich bei Spielern, die bereits eine Spielsucht entwickelt haben, bereits vollkommen desensibilisiert von den negativen Gefühle und mit dem Verlust von Geld verbunden sind.

Diese werden sich noch für lange Zeit auf die Jagd nach dem vermeidlich neuen Spielglück machen. Dopamin ist sehr eng mit jenen Prozessen verbunden, die mit dem Amygdala-Teil des Gehirns verbunden sind.

Entgegen der landläufigen Meinung ist Dopamin keine "glückliche Chemikalie", sondern sie regelt die Belohnungssysteme in unserem Gehirn.

Denn das Glücksspiel wird nicht plötzlich aus dem World Wide Web verschwinden. Ganz im Gegenteil: Es wird sich ungebremst weiter popularisieren.

Und das ist grundsätzlich kein Problem, ist der Besuch doch ohnehin nur Nutzern erlaubt, die das Lebensjahr vollendet haben und für sich selbst zuständig sind.

Dass heutzutage eher online gespielt wird, hat gute Gründe. Nicht zuletzt haben sich die Anbieter darum bemüht, das Ambiente einer echten Spielbank bestmöglich zu simulieren.

Glücksspielsüchtige, denen der Besuch im Casino verboten ist, kommen online auf ihre Kosten. Dort spielen sie, loggen sie sich ins Live Casino ein, sogar mit echten Dealern und Croupiers.

Weitere Faktoren sprechen dafür, dass gefährdete Nutzer einer Online-Casino-Spielsucht erliegen könnten:. Eine Spielsucht beginnt schleichend und ist nicht umgehend als solche zu erkennen.

Doch bei einer Spielsucht ist es komplizierter, auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren. Plötzlich kreist jeder Gedanke um das Thema Glücksspiel, und wie das Geld für den nächsten Einsatz besorgt werden kann.

Der Besuch bei einem Fachmann ist unumgänglich. Bis dahin lohnt es sich, einen kleinen Selbsttest zu unternehmen.

Dazu haben wir zehn Fragen gesammelt, die Ihnen einen zumindest knappen Eindruck vermitteln:. Ob eine Spielsucht-Therapie notwendig wird, hängt unter anderem davon ab, ob Sie sich in diesem Stadium noch selbst helfen können.

Keine Sorge: Es ist keine Schande, sich eine Glücksspielsucht einzugestehen. Es ist lediglich wichtig, die ersten Schritte in die entgegengesetzte Richtung zu unternehmen.

Spieler, die unter einer Online-Casino-Spielsucht leiden, sollten sich diesen Umstand zunächst vor Augen führen, ihn nicht länger verleugnen.

Nur auf diese Weise kann Hilfe funktionieren. Dazu ist es ratsam, Freunde oder Familie einzuweihen und die Karten offen auf den Tisch zu legen.

Wie viel Geld wurde verspielt? Was ging unabhängig von Geld verloren? Sind dem umliegenden Bekanntenkreis die Hände gebunden, muss die Internet-Spielsucht über eine Therapie, zumindest aber eine Beratung mit Fachpersonal unter die Lupe genommen und bekämpft werden.

Dies kann problemlos anonym über eine Hotline geschehen. Wer glaubt, die ersten Anzeichen einer Spielsucht zu erkennen, kann sich im Online Casino limitieren.

So ist es beispielsweise nach dem Einsatz von Euro pro Woche nicht mehr möglich, eine weitere Wette zu platzieren oder Umdrehung zu starten. Dabei jedoch gilt es, die Kontrolle zu bewahren.

Casino Spielsucht Spielen bietet Unterhaltung, es birgt aber auch das Risiko der Spielsucht. Spielsucht kann nicht nur in Casinos, sondern ebenso im Internet, bei Sportwetten, bei. Spielautomaten in der Spielbank Magdeburg (). Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als (Glücks-)Spielsucht. Diese Spielergruppe betrachtet das Glücksspiel als ganz gewöhnliche Form der Unterhaltung. Es werden Kredite in der Familie oder bei Freunden aufgenommen, oder Casino Spielsucht besorgniserregender, bei Banken oder Kredithaien, und im Online Slot Tournaments Freeroll Fall dienen gesetzeswidrige Aktivitäten als allerletztes Mittel zur Geldbeschaffung. Dieser - auch oftmals wiederkehrende - Kreislauf kann jedoch idealerweise durch die betroffene Person beendet oder unterbrochen werden, vor allem dann, wenn professionelle Hilfeleistungen für Spielsüchtige angenommen werden. Aber es ist unwahrscheinlich, dass sich das Glück wendet um wieder an deren Seite zu stehen. Der Sound muss gerade laut genug sein, um die Umgebung zu übertönen, aber nicht zu laut, um vom eigentlichen Spielereignis abzulenken. Aber Martin Schindler gibt jedoch einen dritten Aspekt, den sich die Spieleentwickler bei der Erstellung eines neuen Spieles zu Herzen nehmen sollten, wenn sie einen "Hoch-Effekt" kreieren möchten. Medizinisch gesehen Little Fellies Spielsucht als offizielle Erkrankung anerkannt, die Interdate nicht auf die leichte Schulter nehmen Dream Bingo Casino. Ob eine Spielsucht-Therapie notwendig wird, hängt unter anderem davon ab, ob Sie sich in diesem Stadium noch selbst helfen können. 888 Casino Hulk die Erfolgsaussichten gibt es keine klaren Studien. Sie können zwar einsehen, wann der Suchtkranke das Haus verlässt und wann er wiederkommt.

Casino Spielsucht - Wenn die Zeichen auf Verlust stehen…

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3 comments

Wacker, Ihr Gedanke einfach ausgezeichnet

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